Eigentumswohnungen im ***Care-Hotel "bonaVita"
Immobilieninvestition mit Zukunft
Thema & Hintergrund
Thorsten Wettcke vom 06.02.2008: Der Drehbuchautor Thorsten Wettcke aus Berlin beschreibt sehr anschaulich, warum der Erwerb von Eigentumswohnungen in ***Care-Hotels "bonaVita" für den privaten Anleger eine sinnvolle Investition darstellt.
Das Pflegehotel – sichere und rentable Immobilieninvestition in einem Zukunftsmarkt
Rolf Lechner vom 06.06.2006
Institutionellen und privaten Investoren, die sich im deutschen Immobilienmarkt engagieren wollen, stellt sich die Frage, welche Nutzungsarten mittel- und langfristig sichere und rentable Mieterlöse erwarten lassen. Aufgrund der stetig wachsenden Zahl von älteren Menschen und Pflegefällen rücken Pflegeimmobilien immer stärker in den Focus nationaler und internationaler Investoren. Neben den bereits bestehenden Pflegeheimen werden die Pflegehotels aufgrund des hohen Anteils der häuslich gepflegten Menschen und des daraus resultierenden Bedarfs an derartigen Einrichtungen eine zunehmende Rolle spielen.
Die immobilien-experten-ag. beschäftigt sich mit der Konzeption und der Realisierung von Pflegehotels. Investoren können mit einer anfänglichen Mietrendite von ca. 7% - 8% p.a. bezogen auf den Kaufpreis eines „löffelfertig“ erstellten Pflegehotels rechnen.
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Real Estate Private Equity
Versuch einer Systematisierung
Prof. Dr. Klaus Jaeger vom 27. März 2006
Unter dem Oberbegriff „Private Equity im weiteren Sinne“ lassen sich zwei Investitionsschwerpunkte unterscheiden: Der Anlageschwerpunkt „Real Estate Private Equity“ (REPE) und private Beteiligungen, deren Ziele nicht primär im Immobiliensektor liegen. Diese werden kurz als „Private Equity“ (PE) bezeichnet.
Eine aus dem anglo-amerikanischen Sprachraum übernommene weitere Untergliederung des Anlagespektrums REPE ist aus Anlegersicht sinnvoll, da es die Chancen-/Risiko-Profile verschiedener Mittelverwendungen genauer berücksichtigt.
Eine graphische Darstellung verdeutlicht die Systematisierung sehr anschaulich.
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Renditeermittlungen bei Kapitalanlagen
Prof. Dr. Klaus Jaeger vom 23. März 2006
Eindeutige Methoden und Verfahren zur Renditeermittlung bei Kapitalanlagen gibt es nicht. Daher kann ein Kapitalanleger im Zweifel nicht beurteilen, ob bzw. unter welchen Bedingungen die ausgewiesenen Renditen tatsächlich erzielbar sind.
Insbesondere sind Anleger gut beraten, sich nicht auf die übliche Rendite nach der internen Zinsfußmethode zu verlassen.
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Top-Renditen mit ROR Funds durch Profit Sharing
Dr. Karin Stammer vom 15. Oktober 2004
Was in den USA und in Großbritannien für institutionelle Kapitalanleger schon lange möglich ist, wird nun auch in Deutschland angeboten. Private und institutionelle Kapitalanleger haben die Möglichkeit, sich als stille Gesellschafter (ROR Fund) an Gesellschaften, die Projektentwicklung, Redevelopment und Refurbishment zum Gegenstand haben, zu beteiligen. Durch ein Profit Sharing mit dem Management haben die Kapitalanleger überdurchschnittliche Renditechancen von 15-25% bei einer Laufzeit (Kapitalbindungsdauer) von 2-5 Jahren. Der überdurchschnittlich hohen Gewinnerwartung steht ein nicht unerhebliches Risiko gegenüber. Deshalb sollten Kapitalanleger max. 3-5% ihres Vermögens in Anlagen dieser Art binden. Die Eintragung einer Grundschuld zugunsten der Kapitalanleger und das finanzielle Engagement des Initiators oder des Managements schaffen zusätzliche Sicherheit.
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Die stille Gesellschaft
Eine flexible Rechtsform für unternehmerische Investments
Rolf Lechner vom 01. Juli 2004
Die stille Gesellschaft ist angesichts ihrer zahlreichen Vorteile und der großen Flexibilität eine geeignete Rechtsform für Kapitalanlagemodelle. Für das neue Produkt "ROR Fund" der immobilien-experten-ag. wurde daher die typische stille Beteiligung als Rechtsform gewählt. Eine wesentlicher Grund hierfür ist, das typische stille Beteiligungen nach Ablauf eines Jahres incl. Wertzuwachs steuerfrei veräußert werden können.
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Realisierung eines gesundheitsverträglichen Konzeptes in der Projektentwicklung von Hotels
Dr. Karin Stammer vom 15. Oktober 2003
Das Gesundheitsbewusstsein und der Anspruch der Menschen auf Wohlbefinden und eine damit verbundene höhere Leistungsfähigkeit wächst. Diese Anforderungen in der Gesellschaft werden durch die demographische Entwicklung noch verstärkt, da ältere Menschen tendenziell gesundheitsbewusster leben.
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Das thematisierte Nutzerkonzept in der Projektentwicklung
Dr. Karin Stammer vom 10. September 2003
Am Beispiel des geplanten Seminar- und Wellness-Hotels "meeting place Bad Liebenzell" in Bad Liebenzell / Nordschwarzwald zeigt Frau Dr. Stammer auf, wie die "Betriebliche Gesundheitsförderung" als Nutzerkonzept für eine neue Hotelimmobilie eingesetzt wird.
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Das "magische" Dreieck der Kapitalanleger
Prof. Dr. Klaus Jaeger vom 18. Januar 2003
Jeder Kapitalanleger plant und entscheidet – abgesehen von der grundsätzlichen Frage der Finanzierung – im Spannungsfeld mindestens dreier Anlagekriterien: Sicherheit bzw. Risiko der Anlage, Höhe der (erwarteten) Rendite sowie Fungibilität.
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